Aktuelles

Einsatz 20/2019 – Unklare Rauchentwicklung

Heute Abend um 19:16 Uhr wurden unsere Wehr zu einer unklaren Rauchentwicklung nach Güllesheim alarmiert.

Nach Erkunden der Einsatzstelle wurde schnell deutlich, dass eine brennende Mülltonne Grund der Alarmierung war. Diese wurde vom Anwohner schon zum Teil abgelöscht. Mittels Schnellangriff wurde die Mülltonne geflutet und nach möglichen Glutnestern untersucht.

Nach etwa 15 Minuten konnten wir die Einsatzstelle wieder verlassen.

Ebenfalls im Einsatz war die FEZ Flammersfeld, das DRK sowie die Polizei Straßenhaus.

Einsatz 19/2019 – Verkehrsunfall mit eingeklemmten Personen

Heute um 13:36 Uhr wurde unser Einsatzleitwagen zu einem schweren Verkehrsunfall mit eingeklemmten Personen alarmiert.

Noch während des Fahrzeugbrandes zwischen Eichen und Rott war es auf der K1 zwischen Oberlahr und Niedersteinebach zu einem schweren Verkehrsunfall mit eingeklemmten Personen gekommen. Zum Glück waren keine Personen mehr im Fahrzeug eingeklemmt. Nach der medizinischen Erstversorgung wurden die Verletzten in umliegende Krankenhäuser gebracht. Die Feuerwehr Oberlahr streute auslaufende Betriebsstoffe ab und stellte den Brandschutz sicher.

Unsere ELW-Besatzung übernahm hierbei die Vollsperrung der Einsatzstelle.

Ebenfalls im Einsatz war die FEZ Flammersfeld, die Feuerwehr Oberlahr die Polizei Straßenhaus und das DRK.

Link: Artikel auf ak-kurier.de

Einsatz 18/2019 – Fahrzeugbrand

Heute um 13:10 Uhr wurde unser Einsatzleitwagen zu einem brennenden Fahrzeug zwischen Rott und Eichen alarmiert.

Bei Eintreffen der ersten Kräfte aus Flammersfeld stand der PKW bereits in Vollbrand. Aufgrund der Trockenheit hatten angrenzende Bäume und Gräser bereits Feuer gefangen. Die Fahrerin zog sich schwere Verbrennungen zu und musste mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik geflogen werden.

Ebenfalls im Einsatz waren die FEZ Flammersfeld, die Feuerwehr Flammersfeld, die Feuerwehr Oberlahr, die Polizei Straßenhaus und das DRK.

Noch während des laufenden Einsatzes wurde unser ELW zu einem weiteren Einsatz gerufen.

Link: Artikel auf ak-kurier.de

Einsatz 17/2019 – unklare Rauchentwicklung

Heute um 14:07 Uhr wurde der beim Löschzug Pleckhausen stationierte ELW 1 zu einer gemeldeten unklaren Rauchentwicklung nach Kescheid alarmiert, welche sich als ein begrenzter Waldbrand herausstellte.

Wenige Minuten später wurde ebenfalls das TLF 20/40 SL zur Unterstützung bei der Wasserversorgung alarmiert.

Der ELW 1 wurde aus dem Bereitstellungsraum heraus aus dem Einsatz entlassen, wohingegen das TLF 20/40 SL an der Einsatzstelle, welche sich zwischen den Ortslagen Kescheid und Hahn befand, die dort eingesetzten Löschfahrzeuge mit Wasser versorgte.

Neben der Feuerwehr Pleckhausen waren der Löschzug Flammerfeld, der Löschzug Mehren, die FEZ-Flammersfeld sowie die PI-Altenkirchen vor Ort im Einsatz.

Gegen 16:15 war der Löschzug Pleckhausen zurück im Feuerwehrgerätehaus und konnte sich wieder komplett Einsatzbereit melden.

Einsatz 16/2019 – Waldbrand

Am heutigen Abend gegen 19.00 Uhr wurde unser TLF 20/40 SL nach Steeg bei Friesenhagen alarmiert.

Dort kam aus zu einem ausgedehnten Wald- und Flächenbrand. Aufgrund der Lage der Einsatzstelle hat sich die Wasserversorgung als schwierig herausgestellt. Aus diesem Grund wurde von einem nahegelegenen Bach eine Wasserversorgung über lange Wegestrecken aufgebaut. Zusätzlich wurde auf Grundlage des Alarm- und Einsatzplans „Löschwasserversorgung“ des Landkreises Altenkirchen die Einheiten Pendelverkehr Nord und Süd alarmiert, zu der neben unserem TLF 20/40 SL auch weitere Tanklöschfahrzeuge gehörten. Aufgabe war es Löschwasser von Wasserentnahmestelle am Feuerwehrhaus Friesenhagen zu der Einsatzstelle zu transportieren. Neben den Tanklöschfahrzeugen wurden dazu auch große Wasserbehälter der anliegenden Landwirte genutzt.

Für uns war der Einsatz gegen 23.00 Uhr beendet. Neben den Einheiten aus dem Landkreis Altenkirchen wurden auch Kräfte aus dem benachbartem Nordrhein-Westfalen eingesetzt. Insgesamt waren ca. 200 Einsatzkräfte vor Ort.

Link: Bericht auf ak-kurier.de

Link: Bericht auf siegener-zeitung.de

Einsatz 15/2019 – Garagenbrand

Heute Nacht um 00:25 Uhr wurde unsere Wehr zu einem Heckenbrand nach Willroth alarmiert. Bereits während der Anfahrt der Feuerwehrkameradinnen und -kameraden zum Feuerwehrgerätehaus wurde das Einsatzstichwort auf „F2 – Garagenbrand“ erhöht.

Schon während der Anfahrt zur Einsatzstelle konnte ein großer Feuerschein wahrgenommen werden. Vor Ort brannten etwa 40lfm einer Thujahecke, sowie angrenzendes Gebüsch. Die Thujas hatten eine Höhe von etwa 4 bis 15 Meter. Bereits vor Eintreffen der ersten Kräfte hatte sich das Feuer auf den Dachvorsprung einer nebenstehende Garage ausgebreitet. Mittels Riegelstellung konnte ein weiteres Ausbreiten auf den weiteren Teil der Garage verhindert werden.

Nach Eintreffen der ersten Einsatzkräfte konnten mehrere Trupps unter Atemschutz mit den Löschmaßnahmen beginnen. Das Feuer wurde von zwei verschiedenen Seiten bekämpft und konnte somit schnell unter Kontrolle gebracht werden.

Während die Trupps des HLFs das Feuer vom Bereich der „Sonnenstraße“ aus bekämpften, fuhr das Tanklöschfahrzeug von der „Höhenstraße“ über eine Wiese die Einsatzstelle an. Von dort konnte die brennende Hecke mittels zwei C-Rohren sowie dem Dachmonitor unseres Tanklöschfahrzeugs abgelöscht werden. Zudem wurde dort eine ca. 100 Meter lange Wasserversorgung zum nächsten Hydrant aufgebaut. Im weiteren Einsatzverlauf musste noch die nebenstehende Gartenhütte abgelöscht werden.

Nachdem das Feuer gelöscht war, wurde die Garage mittels Wärmebildkamera nach möglichen Glutnestern untersucht. Damit ein sichere Leiterstellung und somit ein sicherer Aufgang zum Dach gewährleistet werden konnte, mussten die verbrannten „Thujastämme“ abgesägt werden. Um das Dach zu kontrollieren, musste die Dachabdeckung mittels Rettungssäge entfernt werden.

Nach dem Aufräumen an der Einsatzstelle konnten unsere Einsatzkräfte zurück ins Feuerwehrgerätehaus fahren. Hier wartete dann die übliche, aber notwendige Arbeit: Hier mussten dann die auf den Fahrzeugen gebrauchten Schläuche durch frische Schläuche ersetzt und die Fahrzeuge und Gerätschaften geputzt und geprüft werden. Nach etwa drei Stunden konnte unsere Einsatzbereitschaft wiederhergestellt werden.

Ebenfalls im Einsatz war die FEZ Flammersfeld, der stellv. Wehrleiter der VG Flammersfeld, das DRK sowie die Polizei Straßenhaus.

Am Tag danach wurden die entstandenen Schäden erst deutlich sichtbar. Foto: FFP

Einsatz 13/2019 – Absicherung Radwandertag “WIED-er ins Tal”

Am heutigen Sonntag sicherte unser Einsatzleitwagen eine Teilstrecke des jährlichen autofreien Sonntags im Wiedtal ab.

Einmal im Jahr wird die Landesstraße L255 auf 50 Kilometer zwischen Neuwied-Niederbieber bis Seifen im Westerwald nur für Fahrradfahrer, Inlineskater und Fußgänger geöffnet. Neben der Feuerwehr, ist auch jährlich die Polizei und der Rettungsdienst vor Ort, um eine sichere Veranstaltung zu gewährleisten.

Weitere Infos finden Sie hier.